Thomas Patsis

Werdegang

01/2013 – 12/2015 Oberarzt der internistischen Abteilung des Rochus Hospitals in Castrop-Rauxel
04/2015 –09/2015 Oberarzt im Katholischen Krankenhaus Dortmund West zwecks Vollendung der gastroenterologischen Ausbildung
01/2014 Erlang der Zusatzbezeichnung Pneumologie bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe
04/2010 – 12/2012 Assistenzarzt in pneumologischer Weiterbildung in der pneumologischen Klinik des Knappschaftskrankenhauses in Essen
06/2011 Erfolgreiche Prüfung zum Internisten bei der Ärztekammer Nordrhein-Westfalen
08/2008 –03/2010 Assistenzarzt in der internistischen Abteilung des EVK in Gelsenkirchen
12/2006 –07/2008 Assistenzarzt in der geriatrischen Abteilung des Knappschaftskrankenhauses in Essen
12/2004 –11/2006 Assistenzarzt in der geriatrischen Abteilung des Prosper-Hospitals in Recklinghausen
10/2004 Approbation von der Bezirksregierung Düsseldorf
1996 – 2003 Studium der Humanmedizin an der Universität Athen

Schwerpunkte

Nach meinem Studium an der medizinischen Universität Athen, absolvierte ich eine umfangreiche internistische Ausbildung, bei der ich Patienten mit Erkrankungen des gesamten internistischen Spektrums behandelte.

Anschließend war ich als Oberarzt der internistischen Abteilung im Rochus Hospital in Castrop-Rauxel und im Katholischen Krankenhaus Dortmund-West tätig. Dort konnte ich in enger Kooperation mit Ober- und Chefärzten verschiedener Disziplinen die Betreuung der Patienten anderer Fachrichtungen aktiv mitgestalten. Ich sammelte fundierte Erfahrung in der modernen, invasiven Diagnostik und intensivmedizinischen Betreuung der Patienten.

Ein weiterer Schwerpunkt von mir ist die umfassende Betreuung von Patienten mit akuten und chronischen Lungenkrankheiten. Hierbei bekommt jeder Patient eine individuelle Beratung und auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung. So wird auch bei ganz speziellen Fragestellungen der Mensch als Ganzes betrachtet und betreut.

Zudem ermöglicht mir meine langjährige Tätigkeit in der Geriatrie eine fürsorgliche und umfangreiche Behandlung unserer älteren Patienten. Darunter fällt auch die optimale Koordination der nicht medizinischen Versorgung hinsichtlich der Einbeziehung von Patienten und Angehörigen in der Entscheidungsfindung und langfristigen Planung.